Unterstützen Sie den Gesundheitsappell gegen Atomwaffen!

Der Gefahr eines Atomwaffeneinsatzes können wir wegen der unvorstellbaren Folgen für Mensch, Klima und Gesundheit nur präventiv begegnen. Mehr als 120 Staaten wollen ab den 27. März 2017 bei den Vereinten Nationen ein völkerrechtlich bindendes Atomwaffenverbot verhandeln. Wir möchten, dass Deutschland mit dabei ist.

Unterstützen Sie diesen wichtigen Abrüstungsappell an unsere Bundesregierung.

Der Übergabetermin ist der 23. März 2017 (Donnerstag) um 11 Uhr im Auswärtigen Amt. Die Sammlung der Unterschriften ist jetzt abgeschlossen.

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Darum geht es:

Eine Welt ohne Atomwaffen ist eine Frage der Humanität

Ein Appell von Menschen aus dem
Gesundheitswesen

Unsere Arbeit steht im Dienste des Menschen und der Humanität. Die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten zu bewahren, ist die vornehmste Aufgabe von uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen. Deshalb können wir nicht schweigen zu einer der größten akuten Bedrohungen der Menschheit: unser aller Vernichtung durch den gewollten oder versehentlichen Einsatz von Atomwaffen. Der Öffentlichkeit wird verschwiegen, dass tausende von Atomwaffen auch heute jederzeit unser Leben innerhalb von Minuten zerstören und den Überlebenden unermessliche Leiden zufügen können. Es drohen schwerste Schäden für Klima und Ökosysteme und damit Hungerkatastrophen. In einer unsicheren Welt schaffen Atomwaffen keine Sicherheit, sondern bergen untragbare Risiken.

Wir warnen: Wir werden Euch im Ernstfall nicht helfen können. Eine Welt ohne atomare Bedrohung ist möglich. Wir alle tragen Verantwortung, uns für dieses Ziel einzusetzen.

Wir Unterzeichnerinnen und Unterzeichner fordern unsere Regierenden aus humanitären Gründen auf, die bestehende Stationierung von Atomwaffen in Deutschland umgehend zu verbieten.

Deutschland soll sich ab sofort in allen internationalen Gremien aktiv für die Verhandlung eines weltweiten Atomwaffenverbotes einsetzen.

Die letzten zehn Unterzeichnerinnen und Unterzeichner sind:
2.331Ann-Sophie RothNussloch, Arzt/Ärztin23.3.17
2.330Lüer StreeckHeidelberg, Arzt/Ärztin22.3.17
2.329Marlis Hayden-RangHeidelberg, Psychotherapeut/in22.3.17
2.328Ursula Feldmann-FuchsKöln, Psychotherapeut/in22.3.17
2.327Harald DinseTübingen, Arzt/Ärztin22.3.17
2.326Christiane Dr. PlüggeHeidelberg, anderer Gesundheitsfachberuf22.3.17
2.325Konstanze Dr. Müller-GerlachMannheim, Arzt/Ärztin22.3.17
2.324Dr.med. Barbara ScharnkeHeidelberg, Arzt/Ärztin22.3.17
2.323Herfried Dr. FrankKarlsruhe, Arzt/Ärztin22.3.17
2.322Hans-Martin BüttelLudwigsburg, Arzt/Ärztin22.3.17

 

 

 

 

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Die letzten zehn Unterzeichnerinnen und Unterzeichner sind:
2.331Ann-Sophie RothNussloch, Arzt/Ärztin23.3.17
2.330Lüer StreeckHeidelberg, Arzt/Ärztin22.3.17
2.329Marlis Hayden-RangHeidelberg, Psychotherapeut/in22.3.17
2.328Ursula Feldmann-FuchsKöln, Psychotherapeut/in22.3.17
2.327Harald DinseTübingen, Arzt/Ärztin22.3.17
2.326Christiane Dr. PlüggeHeidelberg, anderer Gesundheitsfachberuf22.3.17
2.325Konstanze Dr. Müller-GerlachMannheim, Arzt/Ärztin22.3.17
2.324Dr.med. Barbara ScharnkeHeidelberg, Arzt/Ärztin22.3.17
2.323Herfried Dr. FrankKarlsruhe, Arzt/Ärztin22.3.17
2.322Hans-Martin BüttelLudwigsburg, Arzt/Ärztin22.3.17

 

 

 

 

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